Modell des Kopfes der Löwenskulptur im Atriumhof der Rennbuckelschule in Karlsruhe
Löwenskulptur im Atriumhof der Rennbuckelschule in Karlsruhe
Löwenskulptur im Atriumhof der Rennbuckelschule in Karlsruhe
Löwenskulptur im Atriumhof der Rennbuckelschule in Karlsruhe
Löwenskulptur im Atriumhof der Rennbuckelschule in Karlsruhe
Löwenskulptur im Atriumhof der Rennbuckelschule in Karlsruhe
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Begehbare Löwenskulptur im Atriumhof der Rennbuckelschule in Karlsruhe

Löwenskulptur im Atriumhof der Rennbuckelschule in Karlsruhe

wurde 1999 in Karlsruhe veröffentlicht


Begehbare Löwenskulptur im Atriumhof der Rennbuckelschule in Karlsruhe
Entwurf und Ausführung: Daniel Moriz Lehr, 1999
Material: Beton

Von vorne guckt er ernst, er wirkt freundlich, strahlt Würde aus, aber von der Seite? Imposant ist er immer noch, so aufrecht, wie er den Kopf trägt, er grinst fast, nicht gemein, mit fiesen Hintergedanken, eher ein Mix aus Lächeln und Schmunzeln, ein Schalk, der irgendwie ins Löwenmaul gerutscht ist. Symbol der Macht, des Schutzes, ein Kunstwerk am Bau, das Kinder einlädt zum Spielen, Sitzen und Klettern, ein abstrahierter Löwe und doch zum Anfassen, sagt Daniel Moriz Lehr.

Im Hof ist der Löwe Mittelpunkt. Er strukturiert den Raum. Egal von wo aus Schüler oder Lehrer in den Hof schauen, von überall her ist das Kunstwerk zu sehen.
"In der Arbeit steckt eine ungeheure Entwicklung, die sehr viel Zeit in Anspruch genommen hat. Als die künstlerische Arbeit im Wesentlichen abgeschlossen war, musste noch der wichtige Teil der Ausführung getan werden und das bedeutete, weiteren Styropor formen, Gips auftragen, glätten, immer wieder die Wirkung des Tieres auf die gesamte Architektur der Schule hin überprüfen und schließlich das Gießen".


© Kunst im Öffentlichen Raum, Daniel Moriz Lehr, Lucie Wegmann
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